Oktober 2011 / ACHTUNG: zur neuen Website geht es hier:
(KLICK)
AIT ©, Advanced Integrative Therapy ©
Die sog. Advanced Integrative Therapy © (AIT ©) hat Dr. Asha Clinton unter Berücksichtigung der ersten Erkenntnisse der Energetischen Psychotherapie fortentwickelt (s. auch www.seemorgmatrix.org).
Auch bei diesem Verfahren wird der kinesiologische Muskeltest verwandt, um Rückmeldungen aus dem Energiesystem der KlientIn zu erhalten.
Ergänzend zu der Arbeit Ihres Vorgängers Fred Gallo behandelt Asha Clinton mit AIT © nicht nur das vordergründige Symptom, sondern ausdrücklich auch das oder die zugehörigen Ursprungstraumen.
Die spezielle Vorgehensweise von AIT © zielt darauf ab, das die Störung charakterisierende „Trauma-Muster“ (z.B. die spezielle Angst, das spezielle Zwangsverhalten, das spezielle auffällige Lebensmuster oder eine vorherrschende, negative Selbstüberzeugung) in Beziehung zu setzen zu einem unbewussten, oft weit zurückliegenden, sogenannten „Ursprungstrauma“, und in besonderer Weise die Verknüpfung zwischen dem Ursprungstrauma und dem gegenwärtigen Symptom zu benennen und zu lösen.
Asha Clinton arbeitet dazu ebenfalls energetisch, allerdings überwiegend mit dem Energiesystem aus der ayurvedischen Energielehre, konkret mit den sogenannten Chakren.
Dabei werden bestimmte sprachliche Behandlungsformulierungen ermittelt und während einer
Chakren- oder andersartigen Balance-Technik ausgesprochen.
AIT © stellt eine Synthese aus verschiedenen bewährten psychotherapeutischen Ansätzen dar:
Aus dem quantenphysikalischen Modell einer „energetischen Anatomie“ bzw. „Feinstofflichkeit“ aller Gedanken und Emotionen stammt die Idee und Methode, diese über die Arbeit an den Chakren beeinflussen zu können.
Aus der kognitiven Psychologie stammt die Erkenntnis, dass verzerrte unbewusste Glaubenssätze ein Störungsmuster aufrechterhalten können und deshalb sowohl bewusst gemacht als auch transformiert werden sollten.
Aus der Verhaltenspsychologie stammen die Erkenntnisse über negative Konditionierungen und die Wichtigkeit ihrer Auflösung.
Aus der Jung´schen und Freud´schen Psychoanalyse bezieht Asha Clinton das Konzept eines verinnerlichten Objekts oder Archetypus, der aktiv dysfunktionale Verhaltensweisen fördert und verstärkt.
Konzepte der Neurophysiologie, der Hypnotherapie, der transpersonalen Psychotherapie, der Psychoneuroimmunologie, der Kinesiologie, der Krebspsychotherapie sowie buddhistische und andere spirituelle Perspektiven fliessen zusätzlich mit ein.
Die praktische Arbeit stützt sich auf hoch elaborierte und ausführliche Vorgehensprotokolle, die jeweils eine Matrix darstellen und für jede Störung spezifisch sind.
Mit diesen geht man „muskeltestenderweise“ die einzelnen der vielschichtigen Aspekte systematisch durch und behandelt diese mittels Methoden aus dem vielfältigen Repertoire der Energiesystem-Balancen.
Auf diese Weise wird ein tiefgehender Heilungsprozess angeregt, der ungewöhnlich rasch und trotzdem schonend und mit einer von der KlientIn unmittelbar erlebten Transparenz wirkt.
Bisher durch reine Gesprächstherapie schwer behandelbare psychische Störungen, wie es Angstkrankheiten, Zwangsstörungen und posttraumatische Stresssymptome sind, können dadurch nachhaltig und gründlich gelindert werden.
Diesen Ansatz hat Asha Clinton im deutschsprachigen Raum 2007 erstmals auf dem 1. Europäischen Kongress für Energiepsychologie in Heidelberg vorgestellt.
Zur Person von Asha Clinton, MSW, Ph.D.:
Sie war Professorin an der Universität von Princeton und arbeitet außerdem seit über 25 Jahren in privater Praxis. Sie ist ausgebildet in Jung´scher analytischer Psychologie, expressiver Analyse, Selbst- Psychology und Objekt- Beziehungs- Arbeit.
Sie praktizierte in der Buddhistischen, Hinduistischen und der Sufi Tradition.
Dr. Clinton hat etliche unterschiedliche AIT- Seminare entwickelt und umfassende Manuale dazu veröffentlicht.
Seit 1999 bietet sie Seminare dazu in den USA, Kanada, Grossbritanien und Deutschland an an.
Daneben betreibt sie humanitäre Seemorg Hilfsprojekte in Guatemala und in der Navajo Reservation.
© 2010 Dr. Christiane Seidenberg

